Seit dem Höhepunkt der Pandemie hat sich der Welthandel auf bemerkenswerte Weise erholt. Vor Covid betrug das globale Handelsvolumen ungefähr 25 Billionen $. Zu Beginn des Jahres erstellte Berichte geben an, dass diese Zahl zu Ende des Jahres 2022 auf 28 Billionen $ gestiegen war.
Das übertrifft die Vorhersagen der meisten Experten und eröffnet KMU neue Möglichkeiten, Zugang zu größeren Märkten und neuen Kundengruppen.
Doch neue Möglichkeiten können auch neue Herausforderungen bergen. Dies gilt insbesondere für KMU, die gerade in den Bereich der grenzüberschreitenden Zahlungen vorstoßen. Dabei laufen sie Gefahr, strategische und taktische Fehler zu machen, die ihr Unternehmen in Schwierigkeiten bringen können, die jedoch leicht zu vermeiden sind.
Glücklicherweise sind grenzüberschreitende Zahlungen unser Fachgebiet. In diesem Artikel besprechen wir die häufigsten Fehler, die KMU bei grenzüberschreitenden Zahlungen unterlaufen können und erklären vor allem, wie sie sich vermeiden lassen.
Wenig Zeit? Nachstehend die wesentlichen Punkte aus diesem Artikel:
Sichere und termingerechte Zahlungen hängen von Details ab. Doch niemand ist vor Fehlern gefeit. Erst recht nicht, wenn es darum geht, lange Kennnummern wie z. B. eine IBAN einzugeben.
Dabei können die Konsequenzen einer falsch eingegebenen Nummer verheerend sein! Einfache iBan-Checker wie dieser helfen Ihnen beim korrekten Ausfüllen und verhindern unnötige Kosten und Verzögerungen bei der Bearbeitung.
Schützen Sie Ihr Unternehmen und validieren Sie IBAN aus aller Welt.
Hinzu kommt, dass das Betrugsrisiko steigt, wenn Sie die Bankverbindung des Empfängers nicht sorgfältig prüfen. Wussten Sie, dass 31 % aller betrügerischen Überweisungen im Rahmen internationaler Transaktionen stattfinden?
Warum dauern grenzüberschreitende Zahlungen eigentlich so lang? Gesetzliche Feiertage spielen dabei eine unerwartet große Rolle, denn sie verlangsamen das Senden und Empfangen grenzüberschreitender Zahlungen. Deshalb sollte die Finanzabteilung ihre Planung darauf abstellen.
Klingt logisch, oder? Doch ganz so einfach ist es nicht. Vermutlich kennen Sie sämtliche Feiertage in Ihrem eigenen Land auswendig (und haben vielleicht schon das eine oder andere lange Wochenende geplant ...), doch leider stimmen diese nicht unbedingt mit den gesetzlichen Feiertagen Ihrer internationalen Zulieferer überein.
Während zum Beispiel Japan im Jahr 2023 beneidenswerte 16 landesweite Feiertage genießt, kommen England und Wales gerade mal auf 9.
Wenn solche Informationen untergehen, entstehen unnötige und möglicherweise weitreichende Probleme. Um diesen Fehler zu vermeiden und die fristgerechte Bezahlung all Ihrer Partner sicherzustellen, werfen Sie doch einfach einen Blick auf einen länderspezifischen Kalender, bevor Sie sich auf ein Zahlungsziel festlegen.
Wussten Sie, dass im vergangenen Jahr im Vereinigten Königreich versteckte Gebühren für grenzüberschreitende Zahlungen Verbraucher und Unternehmen 5,6 Milliarden £ gekostet haben? Allein im Jahr 2022 … in einem einzigen Land!
Leider sind in der Branche des grenzüberschreitenden Zahlungswesen versteckte Transaktionsgebühren und Wechselkursaufschläge gang und gäbe. Zu allem Übel gibt nicht jeder Anbieter von Vornherein klare Auskünfte über seine Richtlinien und Tarife. Versteckte Gebühren werden oft an die Empfänger weitergegeben, die dann auf unerwarteten Kosten sitzenbleiben. Verständlicherweise kann dies Spannungen mit dem betreffenden Zulieferer hervorrufen.
Doch das muss nicht sein. Sie müssen lediglich einen Anbieter finden, der von Anfang an seine Gebühren, Tarife und den Umfang seiner Dienstleistung offenlegt. Bei iBanFirst sind alle Gebühren völlig transparent. Sie wissen von Anfang an, wie hoch die Rechnung ausfallen wird. Keine unangenehmen Überraschungen.
Vermuten Sie, dass von Ihnen zu hohe versteckte Gebühren für grenzüberschreitende Zahlungen verlangt werden? Probieren Sie jetzt unseren kostenlosen Ersparnis-Rechner und finden Sie heraus, wie viel Sie sparen könnten.
Unsere Gebühren bei iBanFirst sind völlig transparent. Was Sie sehen, zahlen Sie auch. Es gibt keine bösen Überraschungen.
Wechselkurse sind bekanntlich schwer vorherzusagen. Nicht nur im nächsten Auslandsurlaub können Wechselkursschwankungen Probleme bereiten. In einem Unternehmen können sie den Nettogewinn beeinflussen, Risiken mit sich bringen und langfristiges Planen erschweren.
Aus diesem Grund bieten wir unseren Kunden eine Lösung zur Absicherung ihres Wechselkurses. Vereinfacht gesagt wird für zukünftige Transaktionen ein fester Wechselkurs vereinbart. Das nimmt dem Devisenmarkt die Unsicherheit und ermöglicht Ihnen Planungssicherheit bei der Bezahlung Ihrer Zulieferer.
Wir bieten eine ganze Palette an Devisentermingeschäften, mit denen Sie Ihren Wechselkurs für einen Zeitraum von bis zu 24 Monaten festsetzen können.
Wenn Sie sich nach einem Anbieter für grenzüberschreitende Zahlungen umsehen, gehen Sie vermutlich direkt zu Ihrer Bank. Verständlich. Eine leichte, schnelle und bequeme Lösung. Doch ist es die richtige Entscheidung für Ihr Unternehmen?
Doch möglicherweise umfasst das Angebot für grenzüberschreitende Zahlungen Ihrer Bank nicht dieselben erstklassigen Merkmale, die wir bieten. In dem Fall verlieren Sie vermutlich Geld, Zeit und Effizienz.
Bevor Sie eine Entscheidung treffen, nehmen Sie sich kurz Zeit. Vergleichen Sie die Angebote mehrerer Anbieter und prüfen Sie, welcher die langfristigen Anforderungen Ihres Unternehmens am besten erfüllt. Nachstehend eine Checkliste, die Ihnen dabei helfen kann.
Checkliste zum Vergleich grenzüberschreitender Zahlungsdienstleister
Mit iBanFirst eröffnen Sie Einzelkonten in mehr als 30 Währungen und erledigen schnelle, kostengünstige und zuverlässige grenzüberschreitende Zahlungen.
Entschlossen, diese häufigen Fehler im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zu vermeiden und in den Genuss eines verbesserten Risikomanagements im Devisenhandel zu kommen? iBanFirst bietet transparente Lösungen für grenzüberschreitende Zahlungen, die das Wachstum Ihres Unternehmens unterstützen.
Der Unterschied bei iBanFirst: