Französisches FinTech-Unternehmen iBanFirst wurde von Marktforschungsfirma gewürdigt

5 Februar 2020

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Forrester werden die Fähigkeiten solcher Disruptoren hervorgehoben, die „Zahlungen schneller, billiger und einfacher“, sowohl auf nationaler wie auch internationaler Ebene, ausführen können, und das PaaS-Modell von iBanFirst wird dabei entsprechend gewürdigt.

Paris, 14. Januar 2020. iBanFirst machte heute bekannt, dass Forrester in einem Bericht vom Februar 2019 mit dem Titel „The Digital Disruption of Small Business Banking“ (Der digitale Bruch im KMU-Bankgeschäft) Scale-up als einen der Störfaktoren im Bankwesen identifiziert, der schließlich kleine und mittelständische Unternehmen von herkömmlichen Banksystemen weg in eine andere Richtung lenken könnte. Diese Meldung erfolgte zu einem Zeitpunkt, an dem iBanFirst mit strategischen Akquisitionen in den Niederlanden und dann in Deutschland sein Netzwerk in Europa ausgebaut hat.

Im Bericht „The Digital Disruption of Small Business Banking“ (Der digitale Bruch im KMU-Bankgeschäft) stellt Forrester die Relevanz von Diensten in Frage, die Banken kleinen und mittelständischen Unternehmen anbieten. Denn das Leistungsangebot besticht nicht durch Innovation und ist nur wenig auf die Bedürfnisse kleiner Unternehmensstrukturen zugeschnitten, es weist anscheinend Lücken auf, die Disruptoren – Unternehmen, die Veränderungen bewirken – sich schnell zu eigen machen und füllen wollen. Zu dieser neuen Generation von Akteuren zählt iBanFirst. Das Unternehmen bietet eine Plattform für Transaktionen in unterschiedlichen Währungen, die für die Geschäftswelt entwickelt wurde. Sie stellt im Vergleich zu den Leistungen herkömmlichen Institutionen einen billigeren und schnelleren Ansatz dar, der auf die Geschäftsanforderungen der Kunden ausgerichtet ist und damit sicherlich zum Partner in der KMU-Welt aufsteigen wird. Im Artikel werden die Fähigkeiten solcher Disruptoren hervorgehoben, die „Zahlungen schneller, billiger und einfacher“, sowohl auf nationaler wie auch internationaler Ebene, ausführen können, und das PaaS-Modell von iBanFirst wird dabei entsprechend gewürdigt.

Pierre-Antoine Dusoulier, CEO und Gründer von iBanFirst, sagte zu dieser Ehrung: „Wir sind über diese Anerkennung sehr erfreut, die unserer Meinung nach unseren Ansatz, der sich auf technologische Intelligenz zum Vorteil des Kunden konzentriert, würdigt. Kleine und mittelständische Unternehmen benötigen Dienste und Innovationen, die auf die sich ihnen stellenden Herausforderungen passen. Unser Ziel besteht darin, auch in Zukunft ihr Partner bei täglichen Überweisungsgeschäften zu bleiben. Wir haben einen Weg eingeschlagen, dem Banken bisher noch nicht gefolgt sind. Unser Angebot reicht über Bankdienstleistungen hinaus, damit katapultieren wir uns in ein goldenes Zeitalter, während Banken in der Steinzeit zurückbleiben.“

 

Über iBanFirst

iBanFirst ist ein globaler Anbieter von Finanzdienstleistungen, der Lösungen über Bankgrenzen hinweg anbietet. iBanFirst stellt eine spezielle Online-Plattform für Transaktionen in mehreren Währungen bereit. Als Alternative zum traditionellen Bankangebot bietet iBanFirst ein Zahlungserlebnis und ein Paket von Finanzdienstleistungen, die auf die Bedürfnisse der KMU im täglichen Betrieb zugeschnitten sind.

Dank iBanFirst können Finanzteams Zahlungen in jeder beliebigen Währung leisten und entgegennehmen, Währungsrisiken absichern und ihr internationales Wachstum finanzieren.

iBanFirst wurde 2013 nur wenige Schritte von der Champs-Élysées entfernt von ehemaligen Führungskräften aus dem Bankwesen gegründet. Es ist ein französisches Unternehmen mit Hauptsitz in Belgien und weiteren Standorten in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland. iBanFirst ist als Zahlungsinstitution reglementiert und durch den „Europäischen Pass“ der Europäischen Union zugelassen, es bedient über 3.000 Kunden in ganz Europa. Als Mitglied des SWIFT-Netzwerks und von SEPA homologiert, ist iBanFirst gemäß PSD2 AISP- und PISP-akkreditiert. Zu seiner Finanzierung wurden 25 Millionen Euro von Xavier Niel und den führenden europäischen Wagniskapitalfonds Serena und Breega aufgebracht.

Kategorie: Fintech