Studie: Diese Parameter sind entscheidend für internationale Transaktionen

18 November 2021

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München, 18. November 2021. iBanFirst - globaler Finanzdienstleister und Spezialist für Fremdwährungstransaktionen - veröffentlicht erstmals genaue Kennzahlen zu verschiedenen Parametern, welche Einfluss auf die Dauer und Effizienz internationaler Transaktionen haben.

Der Anfang 2021 von iBanFirst auf den Markt gebrachte Payment Tracker ist das erste internationale Zahlungsverfolgungssystem für Auftraggeber und Zahlungsempfänger überhaupt. Der Payment Tracker ermöglicht die Verfolgung einer internationalen Zahlung wie bei einem Paket. Genutzt wird dazu der SWIFT GPI-Zahlungsverfolgungsdienst, zusammen mit den Daten der iBanFirst Plattform. Auf der Grundlage der Daten des Payment Trackers über internationale Zahlungen aus der EU hat iBanFirst diese Studie erstellt.

Mark Elser, Country Head Germany von iBanFirst: “Die erhobenen Zahlen geben erstmalig einen Überblick über die Dauer, sowie regionale Unterschiede bei internationalen Transaktionen. Gerade der Mittelstand - für den FX-Management oft eine Hürde darstellt - kann von den erhobenen Zahlen profitieren, aber natürlich auch jedes andere international agierende Unternehmen.”

Auf Basis der Daten können Treasury Abteilungen ihre eigenen Prozesse im internationalen Zahlungsverkehr überprüfen, um Zeitverluste zu minimieren und Wertschöpfungsabläufe zu optimieren.

Die Daten wurden im Zeitraum Januar bis September 2021 erhoben und basieren auf 40.777 internationalen Zahlungen außerhalb der SEPA Zone. Diese wurden von iBanFirst aus einer Stichprobe von 2.180 in der EU ansässigen Kunden erfasst und verarbeitet.

Die Studie finden Sie hier: Studie Payment Tracker