iBanFirst: gibt Deutschland Start bekannt

11 Januar 2021

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  • iBanFirst bietet ab sofort internationale Finanzdienstleistungen für den deutschen Mittelstand an
  • Mark Elser verantwortet als Country Manager die Expansion
  • iBanFirst eröffnet Büro in München

München, 11 Januar 2021 - iBanFirst – globaler Finanzdienstleister und Spezialist für Fremdwährungstransaktionen – expandiert nach Deutschland. Mit Mark Elser als Country Manager übernimmt ein erfahrener Finanz- und Bankingexperte die Geschäfte. Für den Markteintritt ist als Firmensitz bewusst München gewählt worden – Kraftzentrum einer der stärksten Wirtschaftsregionen Deutschlands. 2013 gegründet, agiert das Fintech als Alternative zu traditionellen Banken und bietet Komplettlösungen für Auslandstransaktionen, die voll auf die Alltagsbedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen abzielen.

Mark Elser ist Ende 2020 als Country Manager Deutschland zu iBanFirst gekommen. Zuvor war er bei der Landesbank Baden-Württemberg tätig. Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehört die Akquisition eines regionalen Kundenstamms und neuer Mitarbeiter für das deutsche Team. Die Entscheidung für eine Münchner Repräsentanz erklärt Mark Elser mit der Nähe zum Mittelstand: „München ist die Hauptstadt eines wirtschaftlich äußerst erfolgreichen Bundeslandes und über Bayern hinaus Kraftzentrum für ganz Deutschland. Zehntausende mittelständische Zulieferer, Dienstleister und Industriebetriebe haben hier ihren Sitz. Sie sind exportorientiert, agieren global – und entsprechen so genau unserer Zielgruppe, die moderne, internationale Finanzlösungen benötigt.“ Das Fintech plant von der bayerischen Hauptstadt aus den deutschen Markt zu erobern.

Pierre-Antoine Dusoulier, CEO von iBanFirst, sagt zum Potenzial und zur Bedeutung des deutschen Marktes: „Deutschland ist die größte Volkswirtschaft Europas und Heimat des legendären deutschen Mittelstands. Ein Großteil von ihm ist weltweit tätig und damit auf effiziente Auslandstransaktionen angewiesen. Nach Frankreich, Belgien und den Niederlanden war es damit ein logischer Schritt, nun auch hier unsere Online-Plattform für internationale Finanzdienstleistungen anzubieten.”

iBanFirst zielt mit seiner Technologie und seinen Lösungen vor allem auf kleine und mittelständische Unternehmen, die von den großen Finanzinstituten oftmals benachteiligt werden. “Mit uns können Unternehmen Zahlungen in einer Vielzahl von Währungen empfangen und bezahlen und Währungsrisiken einfach und transparent absichern – Lösungen, die bei traditionellen Instituten überwiegend multinationalen Konzernen vorbehalten sind. Denn Fremdwährungsgeschäfte sind teils mit erheblichen Unsicherheiten, Kosten und Kursschwankungen verbunden. Mit unserer Technologie behalten die Unternehmen die volle Kontrolle über Devisen, Zahlungen und Gebühren – und optimieren gleichzeitig ihre Geschäftsprozesse.“, erläutert Mark Elser.

Selbsternanntes Ziel von iBanFirst ist es, parallel zum Wachstum noch dieses Jahr einen weiteren Standort zu eröffnen und den Firmenkundenstamm jährlich zu verdoppeln.

Über Mark Elser 

Mark Elser verbrachte mehr als ein Jahrzehnt bei der Landesbank Baden-Württemberg. Dort war an mehreren Standorten erfolgreich in verschiedenen Vertriebs- und Beratungsfunktionen im Firmenkundengeschäft tätig und trug unter anderem zur Expansion der Bank nach Asien bei. Daneben sammelte er wertvolle Erfahrungen im Bereich des internationalen Zahlungsverkehrs, bei der Handels- und Kapitalmarktfinanzierung und im Bereich der Devisenabsicherungen – für KMUs und größere Firmenkunden. Er hat einen MSc in Finanzwissenschaften von der Frankfurt School of Finance & Management mit dem Schwerpunkt Unternehmensfinanzierung.

Zu iBanFirst

iBanFirst ist ein globales Fintech für bankübergreifende Lösungen. Als Alternative zu traditionellen Banken bietet iBanFirst vielfältige Finanzdienstleistungen, die voll auf die Alltagsbedürfnisse von KMUs zugeschnitten sind. Kern der Dienstleistungen ist eine Online-Plattform für Fremdwährungstransaktionen. Mit iBanFirst können Firmenkunden Zahlungen in jeder Währung empfangen und bezahlen und Währungsrisiken absichern.

iBanFirst wurde 2013 von ehemaligen Bank Führungskräften gegründet. Es ist ein französisches Unternehmen mit Hauptsitz in Belgien und weiteren Standorten in Frankreich, den Niederlanden sowie in Deutschland. iBanFirst ist als Zahlungsinstitut reguliert und durch den „Europäischen Pass“ in der EU zugelassen – mit inzwischen 4.000 Kunden in ganz Europa. Als Mitglied des SWIFT-Netzwerks und von SEPA-zertifiziert, ist iBanFirst gemäß PSD2 AISP- und PISP akkreditiert. Zur Finanzierung des Unternehmens wurden 46 Millionen Euro von Xavier Niel und den führenden europäischen Risikokapitalfonds Serena, Breega Capital, Elaia und Bpifrance Large Venture aufgebracht.

 

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Matthias Buck // BETTERTRUST GmbH
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