iBanFirst expandiert nach Südosteuropa

13 Oktober 2021

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Bukarest/München, 13. Oktober 2021. iBanFirst, eines der am schnellsten wachsenden B2B-Fintechs, hat Johan Gabriels zum Regional Director für Südosteuropa ernannt. Er wird in dieser Funktion die Büros in Rumänien, Bulgarien und Ungarn leiten. Eine Eröffnung in Italien ist zeitnah geplant. Gabriels wird die Expansionsstrategie von iBanFirst in den Regionen koordinieren, mit dem Ziel, lokale Unternehmen mit effizienten und schnellen internationalen Zahlungen und Absicherungslösungen zu versorgen.

Gabriels verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Finanz- und Technologiesektor sowie über gute Kenntnisse des osteuropäischen Marktes. In den letzten 12 Jahren war er in verschiedenen Führungspositionen mehrerer Finanz- und Bankinstitute, darunter RBS, Carpatica Commercial Bank, Moneycorp und Ebury, tätig.

"Ich freue mich, iBanFirst in seiner neuen Wachstumsphase beizutreten und die Expansion in Süd- und Osteuropa voranzutreiben. Es gibt viele Gemeinsamkeiten und Geschäftsbeziehungen zwischen den Ländern Süd- und Osteuropas. Ich bin von dem Potenzial dieser Region überzeugt und glaube, dass sie ein Motor für die Geschäftsentwicklung in ganz Europa sein wird.”, so Johan Gabriels, Regional Director Südosteuropa bei iBanFirst.

“Die Ernennung von Johan Gabriels zum Regional Director Südosteuropa ist Teil unserer Expansionsstrategie in der Region. Er hat eine erfolgreiche Karriere im Fintech-Bereich und kennt die Besonderheiten dieser aufstrebenden Märkte. Unter seiner Führung werden wir in der Lage sein, das Potenzial der Dienstleistungen von iBanFirst zu maximieren und neue internationale Wachstumschancen für unsere Kunden zu schaffen und so unseren Erfolg in der Region zu stärken.", ergänzt Pierre-Antoine Dusoulier, Gründer und CEO von iBanFirst.

Deutschland spielt bei der Expansion eine entscheidende Rolle. Aufgrund der traditionellen wirtschaftlichen Nähe, besonders in der Grenzregion Bayerns, ist es der nächste logische Schritt die dortigen Unternehmen mit Büros vor Ort zu unterstützen.

“Die Expansion ist ein Signal an Europa und ein Commitment mit Blick auf unsere Wachstumsstrategie. Osteuropa ist seit jeher wirtschaftlich eng mit Deutschland verbunden und wird von vielen unserer deutschen Kunden als ‘verlängerte Werkbank’ genutzt. Nun können wir die Tochtergesellschaften in Osteuropa aus Deutschland und mit lokalen Ansprechpartner:innen vor Ort unterstützen.”, betont Mark Elser, Country Manager Germany, den Schritt von iBanFirst.

Möglich wurde die rasche Expansion durch die Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an iBanFirst durch den US-Fonds Marlin Equity Partners Anfang des Jahres.